Wie kommt das Neue in die Welt? Welche Rolle spielt der Markt? Und was hat Wissenschaft mit Utopien zu tun? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Interviews mit Albrecht Fritzsche, das kürzlich im Forschungsmagazin Friedrich erschienen ist. Entstanden ist das Interview auf einem Nürnberger Spielplatz. Das ist kein Zufall, denn Fritzsche schlägt den Bogen vom kindlichen Forscherdrang über das gemeinsame Spielen bis hin zur aktuellen Innovationsforschung. Wissenschaftliches Arbeiten steht dabei stets im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Erwartungen. Sie beeinflussen die Richtung, in die akademische Forschung voranschreitet. Gleichzeitig können sie mit wissenschaftlichen Methoden auf den Prüfstand gestellt und korrigiert werden.
Das Forschungsmagazin Friedrich erscheint einmal im Jahr und gibt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen an der FAU. Die neueste Ausgabe befasst sich insbesondere mit dem 275. Jubiläum der Universität.
 

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